Verdacht der schweren Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in Schwerin

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Maik Thomaß
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Verdacht der schweren Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in Schwerin

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Verdacht der schweren Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in Schwerin

Schwerin - Am 6. Juni 2017 ging gegen 19:35 Uhr beim Polizeinotruf eine Mitteilung über einen Brandausbruch im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der Schweriner Gagarinstrasse ein.
Eine Bewohnerin bemerkte diesen beim Entleeren ihres Briefkastens und warnte die anderen Bewohner des Hausaufganges. Sie sowie fünf weitere Hausbewohner, darunter vier Kinder, wurden anschließend mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Schweriner Klinikum eingeliefert. Die Kameraden der Schweriner Berufsfeuerwehr identifizierten einen im Kellerbereich abgestellten Kinderwagen als Brandausbruchsquelle. Die Flammen griffen auf eine daneben stehende Schlafcouch über und zerstörten auch diese.Trotz der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus sind alle Wohnungen weiterhin bewohnbar. Nach bisherigem Ermittlungsstand kann ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der schweren Brandstiftung in diesem Fall eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Schweriner Polizei unter 0385-5180-2224 bzw. über die Internetwache unter http://www.polizei.mvnet.de entgegen.
Redaktion Maik Thomaß
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