Sturmflutschutzwand für Alten Strom
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg lässt am südlichen Ende des Alten Stromes als Ersatz für die bisherige Schutzwand eine Sturmflutmauer errichten, die nicht nur unter jetzigen Bedingungen den Ort vor Hochwasser schützt, sondern die sich später an einen klimabedingten Meeresspiegelanstieg anpassen lässt. Bund und Land investieren insgesamt rund 9 Millionen Euro in das Vorhaben.