Unternehmen für Kunststoffverarbeitung und Wasseraufbereitung investiert in Schweriner Betriebsstätte

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Maik Thomaß
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Unternehmen für Kunststoffverarbeitung und Wasseraufbereitung investiert in Schweriner Betriebsstätte

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Unternehmen für Kunststoffverarbeitung und Wasseraufbereitung investiert in Schweriner Betriebsstätte

Schwerin - Die Nena GmbH aus Schwerin produziert Regenwassernutzungsanlagen und Wasseraufbereitungsanlagen. Jetzt soll die Betriebsstätte erweitert werden. „Das Unternehmen hat den Standort kontinuierlich ausgebaut. Mit dem neuen Vorhaben werden die Produktionskapazitäten vergrößert. 25 Arbeitsplätze können gesichert werden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am 21. Juni 2018.
[b][center]Unternehmen exportiert Produkte europaweit und nach Übersee[/center][/b] Das Unternehmen wurde 2007 gegründet. Geplant ist es, ein neues Lagergebäude zu bauen, das bereits bestehende Freilager zu erweitern sowie eine teilautomatisierte Produktionsstätte zu installieren. Durch eine zusätzliche Erweiterung der Spezialwerkzeuge für spezielle Kunststoffbehälter wird zugleich das Sortiment ergänzt. So können unterschiedliche Größen von Kunststoffbehältern für Kleinkläranlagen, Doppelwandbehälter und Kunststoffmassenartikel wie beispielsweise Eimer, Kübel und Kästen hergestellt werden. Nach Unternehmensangaben erwerben die Produkte private Kunden, Großhändler und Gewerbetreibende aus Deutschland, aus fast allen europäischen Ländern und einige Kunden aus Übersee.„Es ist toll, dass die hergestellten Produkte international so gefragt sind. Das sichert Arbeitsplätze bei uns. Wir brauchen mehr mutige Unternehmen, die den Schritt wagen und neue Märkte mit ihren Produkten erobern“, sagte Glawe. [b][center]Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort[/center][/b] Die Gesamtinvestitionen des Unternehmens betragen 1,65 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von knapp 355.000 Euro.
Redaktion Maik Thomaß
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