Bundespolizei ermittelt in zehn Fällen wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt
| [b]Rostock[/b] (ots) - Gegen zehn Personen hat die Bundespolizei über den Jahreswechsel Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und Aufenthalt eingeleitet. Die Personen führten entweder keine gültigen Grenzübertrittspapiere mit sich bzw. überschritten ihre maximale Aufenthaltsdauer für das Schengen-Gebiet. Zudem wurde bei einem der Festgestellten Silberbesteck, Silberschmuck und drei Uhren aufgefunden, für die kein Eigentumsnachweis erbracht werden konnte. | Die Gegenstände wurden zur Eigentumssicherung sichergestellt. Bei den Feststellungen im Seehafen Rostock sowie am Hauptbahnhof Rostock handelte es sich überwiegend um Personen syrischer, afghanischer und albanischer Abstammung. Nach Beendigung der Ermittlungen wurde den Personen eine Ausreisepflicht erteilt. |
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50067/4155726