Vortrag Nadine Garling: "Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund"

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Maik Thomaß
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Vortrag Nadine Garling: "Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund"

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Vortrag Nadine Garling: "Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund"

Greifswald - Genau eine Woche nach unserem ersten Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung "Im Fluss der Zeit / Z biegiem rzeki - Jüdisches Leben an der Oder" (Prof. Dr. Jörg Hackmann über "Die deutsch-jüdische Geschichte Stettins. Eine Spurensuche" heute Abend) folgt bereits unser zweiter Vortrag: Nadine Garling, die Vorsitzende des Fördervereins "Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V." (http://historische-warenhaeuser-stralsund.de/) spricht am 21. März 2019 über das Thema: "Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund".
Bitte beachten Sie, dass der Vortrag aufgrund einer gleichzeitigen geschlossenen Veranstaltung in der Museumsstraße ausnahmsweise in der Galerie stattfindet! Der Zugang erfolgt über die Mühlenstraße, Einlass ab 17.30 Uhr.

Hier die Daten im Überblick:

BAUSTEINE ZUR LANDESGESCHICHTE
Donnerstag, 21.03., 18.00 Uhr
Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund
Nadine Garling (Stralsund)
Der gemeinnützige Förderverein „Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V.“ beschäftigt sich mit den Orten jüdischer Geschichte sowie mit den Biographien prägender Kaufmannsfamilien wie Wertheim, Tietz, Blach und Cohn, die Stralsund zur Wiege der deutschen Warenhauskultur gemacht haben. Noch heute befinden sich in der Ossenreyerstraße im Zentrum Stralsunds zwei der deutschlandweit wenigen erhalten gebliebenen Warenhäuser: Das 1903 errichtete Alt-Wertheim mit seiner großartigen, restaurierten Fassade und seinem imposantem Lichthof sowie ein Gebäude der Familie Tietz, das 1927 im Stile der neuen Sachlichkeit eröffnet wurde. Im Vortrag dargestellt wird aber auch, wie und wo an die Zerstörung jüdischen Lebens in Stralsund und die Schicksale der jüdischen Kaufmannsfamilien heute erinnert wird.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg
Eintritt: 2,50 Euro

Ich bitte Sie um die Veröffentlichung dieses Veranstaltungshinweises. Anbei ein Foto, das Sie gern zur Berichterstattung verwenden dürfen unter der Angabe: Foto: Johannes-Maria Schlorke. Es zeigt einen der Lichthöfe des früheren Kaufhauses Wertheim, das 1903 erbaut und 1927 erweitert wurde.
Redaktion Maik Thomaß
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