Mehr als 7.000-mal zu schnell unterwegs

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Maik Thomaß
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Mehr als 7.000-mal zu schnell unterwegs

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Mehr als 7.000-mal zu schnell unterwegs

Neubrandenburg (ots) - Im Zuge von Geschwindigkeitskontrollen im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums Neubrandenburg (Landkreise Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte) haben Beamte im April 2019 bisher rund 7.300 Fahrer festgestellt, die zu schnell unterwegs waren. Hintergrund der vermehrten Kontrollen ist das Thema unserer Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" in diesem Monat: überhöhte und unangepasste Geschwindigkeit - weiterhin eine der häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg.

Die Beamten sind im Rahmen der Kampagne nahezu täglich mit entsprechender Technik in allen Inspektionsbereichen unterwegs und kontrollieren sowohl an Unfallschwerpunkten als auch in besonders schutzbedürftigen Bereichen wie Schulen oder Kitas und an bekannten "Raserstrecken".

Die Anzahl der im April 2019 bereits kontrollierten Fahrzeuge liegt aktuell bei knapp 36.000. Allein in der Woche vom 15. bis zum 21. April 2019 wurden 1.763 Geschwindigkeitsverstöße präsidiumsweit erfasst. 72 Prozent dieser Überschreitungen sind innerhalb von Ortschaften festgestellt worden.

Zudem nahmen die Polizisten eine ganze Reihe weiterer Ordnungswidrigkeiten auf. Neben 373 Handysündern, 315 nicht angeschnallten Fahrzeuginsassen und 436 festgestellten Vorfahrt- und Vorrangfehlern konnten sie auch die Fahrt von 75 unter Alkohol stehenden Fahrzeugführern vorzeitig beenden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4257194
Redaktion Maik Thomaß
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