Polizei registrierte 13 Wildunfälle
Betroffen waren insbesondere die südlichen und westlichen Regionen im Landkreis. Die Vorfälle, an denen meist Rehe beteiligt waren, ereigneten sich vorwiegend in den frühen Morgenstunden, der Abenddämmerung und den späten Abendstunden. Geringes oder fehlendes Tageslicht führt zu einem späten Erkennen des Wildes, wodurch das Unfallrisiko steigt. Angesichts der Unfallzahlen appelliert die Polizei erneut zur angepassten und vorausschauenden Fahrweise, insbesondere zu den Dämmerungszeiten und auf ausgeschilderten Straßenabschnitten.