Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr
Der Triebfahrzeugführer bemerkte den Zusammenprall und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Triebwagen kam ca. 200 Meter hinter dem Unfallort zum Stehen. Die 45 Insassen des Zuges wurden nicht verletzt. Am Schienenfahrzeug entstand kein Sachschaden. Die Streckensperrung erfolgte von 14:34 - 15:59 Uhr. Dadurch kam es zu Teilausfällen im Bahnbetrieb auf der Teilstrecke Koserow-Zempin. Gegen 16:00 Uhr wurde die Strecke wieder frei gegeben und der Zug setzte seine Fahrt Richtung Wolgast fort. Das Fahrrad der Frau ist nicht mehr fahrtauglich.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70259/5327898