15 neue Bedienstete für die Justizvollzugsanstalten
„Die 15 Frauen und Männer haben sich bewusst für ein Berufsleben im Justizvollzug entschieden, für ein anspruchsvolles Arbeitsfeld im Öffentlichen Dienst, für eine verantwortungsvolle Aufgabe zum Wohle und zur Sicherheit der Bevölkerung. Dabei kommt den Beschäftigten im Justizvollzug eine besondere Rolle bei der Resozialisierung von Gefangenen zu. Die Arbeit erfordert stets Geduld, Zuverlässigkeit, Empathie und ein hohes Maß an Teamgeist. In den vier Anstalten werden die neuen Kolleginnen und Kollegen genau das weiterhin erleben“, sagt die Ministerin.
Es ist eine Arbeit mit Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen verurteilt wurden. Sie haben nicht selten schwierige Lebensläufe. Es sind Menschen mit familiären und finanziellen Schwierigkeiten oder Suchtproblemen. Das macht die Arbeit so anspruchsvoll. Und genau für diese Menschen sind unsere neuen Bediensteten ausgebildet. Sie haben aus ihren vormaligen Ausbildungen wertvolle Erfahrungen mitgebracht zum Beispiel aus dem Hotelfach, aus dem Handwerk oder aus dem Marketing. Ich wünsche allen einen guten Start“, so Ministerin Bernhardt.