Tatverdächtige nach Wohnungsbrand in Rostock Lichtenhagen ermittelt
Der Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts der vorsätzlichen schweren Brandstiftung wurde am 7. Oktober 2022 erlassen. Der Rostockerin wird vorgeworfen, am 6. Oktober 2022 Feuer in ihrer eigenen Wohnung gelegt zu haben, bei dem nur durch Zufall keine Schwerstverletzten zu beklagen waren.
Das Motiv für die Brandstiftung ist Gegenstand der noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen. Die Deutsche wurde bereits in die Klinik für Forensische Psychiatrie Rostock überstellt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108765/5339236