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Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti am Wochenende

Verfasst: 10.07.2023, 14:44
von Maik Thomaß

Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti am Wochenende

Rostock, Warnemünde (ots) - Zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti kam es am Bahnhof Rostock und Warnemünde.

In den frühen Morgenstunden des 7. Juli 2023 besprühte/-n derzeit noch unbekannte/r Täter eine auf Bahnsteig 1 am Bahnhof Warnemünde abgestellte S-Bahn mit verschiedenen Schriftzügen. Diese wurden in den Farben blau, schwarz, rot und weiß auf einer Gesamtfläche von 30 m² angebracht. Als Tatzeitraum kommt der 7. Juli 2023 von 2:00 Uhr bis 3:00 Uhr in Betracht.

Weitere Graffitischmierereien wurden in den Abendstunden des 8. Juli 2023 durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock auf der Südseite des Rostocker Hauptbahnhofes festgestellt. Dort beschmierten unbekannte Täter mehrere Backsteingebäude sowie Baucontainer mit diversen Schriftzügen in den Farben schwarz und silberweiß. Die Gesamtgröße der aufgetragenen Graffiti beträgt 43 m². Der Tatzeitraum ist derzeit noch unbekannt.

Am 10. Juli 2023 stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock gegen 2:00 Uhr dann eine weitere Sachbeschädigung durch Graffiti an einem Personenwagen der DB AG in der Abstellanlage des Rostocker Hauptbahnhofes fest. Dieser wurde ebenso mit einem Schriftzug in den Farben gelb, silber, schwarz und weiß in einer Größe von 9 m² besprüht. Auch hier ist der Tatzeitraum derzeit noch unbekannt. Gegen den/die unbekannten Täter wird nunmehr wegen Sachbeschädigung ermittelt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Im Zusammenhang mit den Taten bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat an den genannten Tatorten und ggf. genannten Zeiträumen verdächtige Personen am Bahnhof Warnemünde oder Rostock bzw. in dessen unmittelbaren Nähe beobachtet oder kann weitere sachdienliche Angaben zu den genannten Sachverhalten machen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50067/5554658