Martin bei Verleihung des Deutschen Naturfilmpreises 2023
Verfasst: 08.10.2023, 17:28
Martin bei Verleihung des Deutschen Naturfilmpreises 2023
„Die Verleihung des Deutschen Naturfilmpreises ist ein kulturelles Ereignis mit internationaler Strahlkraft – vor allem auch durch die Einbindung in das Darßer NaturfilmFestival. Hier stehen Flora und Fauna im Vordergrund – hier wird die Natur durch die Kunst des Films zelebriert. Die beeindruckenden Werke, die heute prämiert wurden, bieten Einblicke in faszinierende Ökosysteme und erinnern uns daran, wie wichtig es ist, diese zu schützen und zu bewahren“, sagte Martin.
Die Verleihung der Deutschen Naturfilmpreise findet traditionell im Rahmen des 2005 ins Leben gerufenen Darßer NaturfilmFestivals statt.
„Seit seiner Gründung hat sich das Darßer NaturfilmFestival zu einem renommierten Event entwickelt, das FilmemacherInnen, UmweltaktivistenInnen, WissenschaftlerInnen und Naturbegeisterte aus aller Welt anzieht und den Darß jedes Jahr für eine Woche zu einem Filmmekka macht“, so Martin.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert das Festival jährlich mit 30.000 Euro. NaturfilmerInnen bekommen dadurch ein international sichtbares Podium. Das Darßer NaturfilmFestival wächst jedes Jahr und entwickelt sich weiter. Es will ein breites Publikum ansprechen und für die Schönheit und den Schutz der Natur gewinnen.
Die Sieger des Deutschen Naturfilmpreises 2023 sind:
- Kategorie: Mensch und Natur
„Holy Shit - Entscheidend ist, was hinten rauskommt“
Regie: Rubén Abruña - Kategorie: Wildnis Natur
„Nashörner - Mit Herz und Horn“
Regie: Rosie Koch und Roland Gockel - Kategorie: Preis der Kinder- und Jugendjury
„Unsere Meere - Naturwunder Nordsee“
Regie: Thomas Behrend - Kategorie: Innovation
„Kaktus Hotel“
Regie: Yann Sochaczewski - Kategorie: Tierverhalten
„Wildes Argentinien - Gefährliche Küste“
Regie: Christian Baumeister, Moritz Mayerle - Kategorie: Naturschutz
„Wildwechsel - Tiere auf Achse“
Regie: Herbert Ostwald - Kategorie: Publikumswahl
„Holy Shit - Entscheidend ist, was hinten rauskommt“
Regie: Rubén Abruña