Groß Klein und Toitenwinkel künftig Modellregionen der Kinder- und Jugendhilfe
Kompetente Ansprechpartner*innen werden künftig stärker direkt in den Stadtteilen stützende Ressourcen für schwierige Lebensphasen bieten. „Dabei heißt Sozialraumorientierung nicht, Menschen zu verändern. Es geht vielmehr darum, deren hemmende Lebensverhältnisse zu wandeln und die Methoden, mit denen wir als öffentliche Träger und freie Träger gemeinsam arbeiten, weiter zu verbessern“, bekräftigte der Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule Steffen Bockhahn.
Rund 100 Vertreter*innen der Kinder- und Jugendhilfe aus Groß Klein und Toitenwinkel, Mitarbeiter*innen des Jugendamtes und des Amtes für Finanzen & Planung – Jugend & Soziales, Rostocker Expert*innen der Sozialraumorientierung und Vertreter*innen der Politik hatten an der Veranstaltung teilgenommen. Die Ergebnisse der neun Workshops werden in den kommenden Wochen auf der Website http://www.rostock.de/sozialraumorientierung für den weiteren Austausch bereitgestellt. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist ebenfalls auf der Projektseite abrufbar.