Traktoren auf Rückreise helfen festgefahrenem Schwerlasttransport
In den späten Abendstunden startete der mit Teilen eines Windrades beladene Schwerlasttransport in Schwerin mit dem Ziel die Ladung nach Lüblow in den Landkreis Ludwigslust-Parchim zu überführen. Doch die schneeglatte Fahrbahn wurde dem Transport zum Verhängnis. Noch im städtischen Bereich Schwerins, auf der Bundesstraße 231, kam es zum ersten Stillstand.
Hier boten einige Traktoren aus Oldenburg/Schleswig-Holstein, die sich auf der Rückreise von Berlin befanden, ihre Hilfe an und ermöglichten dem Schwerlasttransport zunächst die Weiterfahrt. Die reichte jedoch nur bis zur etwa 1,5 Kilometer entfernten Hauptwache der Schweriner Feuerwehr in der Ludwigsluster Chaussee (Landesstraße 072). Hier kam der Schwerlasttransport auf der rechten Fahrspur endgültig zum Stehen.
Hinweise für Verkehrsteilnehmer in Schwerin, die am Morgen die Ludwigsluster Chaussee stadtauswärts befahren: Trotz Absicherung und ausreichender Fahrbahnbreite ist besondere Vorsicht in diesem Bereich geboten.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5692468