Polizei Rostock sucht Zeugen nach räuberischer Erpressung
Verfasst: 10.09.2024, 12:23
Polizei Rostock sucht Zeugen nach räuberischer Erpressung
Ein ein 29-jähriger Mann wurde gegen 4:45 Uhr in seinem Lokal von mindestens zwei bisher unbekannten Tätern angegriffen und zur Herausgabe von Wertgegenständen gezwungen.
Ersten Ermittlungen zur Folge sollen die unbekannten Täter ihrem Opfer in der Budapester Straße 53 aufgelauert und gewartet haben bis dieses gegen 4:45 Uhr seine Bar verließ. Die maskierten Täter sollen den 29-Jährigen dann unter Androhung von Gewalt dazu aufgefordert haben, in die Lokalität zurückzukehren. Dort sollen sie dem 29-jährigen Rostocker unter anderem Bargeld und weitere Wertgegenstände abgenommen haben. Weiterhin soll es zwischen den Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der der 29-Jährige leicht verletzt wurde. Die Täter sollen in der Folge mit ihrer Beute vom Tatort geflohen sein. Der verletzte Geschädigte informierte die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Nahbereichsfahndung und intensiver Ermittlungen konnten die bisher unbekannten Tatverdächtigen bisher nicht identifiziert werden. Die Tatverdächtigen wurden von dem Geschädigten wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 1
- ca. 190-195 cm groß
- Cargo-Hose mit Reißverschlusstaschen
- weißes Poloshirt
- beige Weste
- schwarze Lackschuhe mit goldenem Motiv
- Tätowierung am rechten Unterarm: Rosenmotiv
Tatverdächtiger 2
- ca. 170-175 cm groß
- graue Jogginghose oder Cargo-Hose
- schwarzes Langarmshirt mit V-Ausschnitt
- rote Schuhe
- goldfarbene Panzerkette mit Axt-Anhänger
Zur Aufklärung des Sachverhaltes bittet die Rostocker Polizei nunmehr um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat Beobachtungen gemacht, kann sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben und/oder hat die Flucht der beschriebenen Täter im Bereich der Budapester Straße 53 beobachtet?
Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54 unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder auch die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5861208