Falschgeld in Rostock
Im Zuge der Ermittlungen konnte die Kriminalpolizeiinspektion Rostock einen 23-jährigen Rostocker identifizieren, der in Verdacht steht, für die Verbreitung des Falschgeldes verantwortlich zu sein. Auf Grundlage eines Beschlusses des Amtsgerichts Rostock wurde am 13. Dezember 2024 die Wohnung des deutschen Tatverdächtigen durchsucht. Dabei wurden mehrere Bündel Falschgeld in verschiedenen Stückelungen festgestellt.
Der Gegenwert der Scheine beträgt rund 7000 Euro. Darüber hinaus fanden die Ermittler bei dem Tatverdächtigen gefälschte Medikamentenrezepte sowie Betäubungsmittel.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5935327