Das Coronavirus und seine Folgen für die RSAG

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Maik Thomaß
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Das Coronavirus und seine Folgen für die RSAG

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Das Coronavirus und seine Folgen für die RSAG

Rostock - Umsatzeinbußen, jetzt Zuwachs bei der Nachfrage und ab 22. Juni 2020 wieder mit 100% Fahrplan
Die Rostocker Straßenbahn AG fährt ab 22. Juni 2020 wieder das volle Angebot und kehrt zum Normalfahrplan zurück: Zuvor war der Fahrplan wegen geringer Fahrgastzahlen und Ausfälle beim Personal reduziert worden.

"In den vergangenen Wochen haben wir rund 80 Prozent, seit 1. Mai rund 90 Prozent des geplantes Fahrplanangebots aufrechterhalten", erklärt RSAG-Vorstand Jan Bleis. "Zwischenzeitlich waren aber nur 30 Prozent der sonst üblichen Fahrgäste unterwegs. Das hat massive Umsatzeinbrüche verursacht. Nach bisherigen Erkenntnissen rechnen wir bis zum Jahresende 2020 mit einem Einnahmeverlust von etwa 6 Millionen Euro. Das tatsächliche Ergebnis wird aber davon abhängen, wie schnell und wie intensiv die Fahrgäste Straßenbahnen und Busse in Rostock wieder nutzen werden".
Quelle: rathaus.rostock.de
Redaktion Maik Thomaß
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