Kunsthaus Basthorst erweitert Angebot

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Maik Thomaß
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Kunsthaus Basthorst erweitert Angebot

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Kunsthaus Basthorst erweitert Angebot

Basthorst. Inmitten der Sternberger Seenlandschaft beherbergt ein über 100 Jahre altes Bauernhaus in Basthorst (Landkreis Ludwigslust-Parchim) das Kunsthaus Basthorst. Auf mehr als 200 Quadratmetern Fläche befinden sich eine Galerie sowie das Atelier des Künstlers Michael Frahm. Hier werden neben dem Verkauf von Bildern, Skulpturen und Kunstgegenständen auch Mal- und Fotokurse angeboten.

Jetzt ist eine Erweiterung des Kunsthauses geplant. "Im Kunsthaus Basthorst kann jeder Kunst auf eine individuelle Weise erleben - sei es bei einem Gang durch die Ausstellungsräume, bei einem Malkurs oder im Fotostudio. Um für Kunstinteressierte und Kreative das Angebot zu vergrößern, ist der Bau eines weiteren Gebäudes geplant", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Die Investition sichert einen Arbeitsplatz und schafft einen weiteren Teilzeitarbeitsplatz.
In dem zukünftigen Kunsthaus sollen ein Atelierraum, vier großzügige Zimmer mit Übernachtungsmöglichkeiten für je zwei Personen, eine Gemeinschaftsküche und Technikräume entstehen. Für den Außenbereich ist ein Skulpturenpark geplant. Die farblich individuellen Kunstzimmer werden mit veredelten Möbeln, Bildern und Kunst ausgestattet, die seitens der Besucher käuflich erworben werden können. Bei Nichtbelegung der Zimmer dienen diese als Ausstellungsräume. "Mit der Planung und Durchführung von Firmenveranstaltungen, dem Verkauf von selbst hergestellten Kunstgegenständen und den Angeboten rund um die Fotografie wird das Kunsthaus auch von Gästen außerhalb Mecklenburg-Vorpommerns stark nachgefragt. Neben dem Kunstgenuss ist in Basthorst ein außergewöhnliches touristisches Angebot entstanden, das die bisherigen Urlaubswelten unseres Landes gut ergänzt", sagte Glawe.

Die Gesamtinvestition für das Vorhaben beträgt 340.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) in Höhe von 153.000 Euro.
Redaktion Maik Thomaß
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