Aquaplaning und nicht angepasste Geschwindigkeit führen zu Verkehrsunfall auf der Autobahn 20
Ein 38-jähriger Mann aus dem Landkreis Ostvorpommern befuhr mit einem PKW BMW die Autobahn 20 und kam nach ersten Erkenntnissen durch den plötzlich einsetzenden Regen und der nicht den Fahrbahnverhältnissen angepassten Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge drehte sich der PKW, geriet auf die Bankette und schleuderte anschließend in den Straßengraben, wo der PKW dann zum Stillstand kam.
Der Fahrer des BMW, dessen 36-jährige Beifahrerin sowie der 6-jährige Sohn wurden leicht verletzt ins Uni-Klinikum Greifswald eingeliefert.
Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von geschätzten 5.000 Euro und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Vor Ort waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Es kam zu keinerlei Verkehrsbeeinträchtigungen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5317990