Sommerstraße Am Brink endet - Poller werden entfernt – Haushaltsbefragung zu den Ergebnissen
Nachdem es im ersten Jahr viel Kritik an dem damaligen Umsetzungskonzept, der kurzfristigen Umgestaltung sowie der Kommunikation rund um das Projekt gab, zieht die Stadtverwaltung im zweiten Umsetzungsjahr eine erste, überwiegend positive Bilanz. „Dank der zahlreichen Hinweise der Anwohnenden sowie Erfahrungen aus dem Jahr 2021, konnten wir in diesem Jahr die Verkehrsberuhigung verkehrlich und gestalterisch verbessert umsetzen“, so Stefan Krause, Leiter des Amtes für Mobilität. Dank der Installation eines zweiten Pollers wurden deutlich weniger kritische Verkehrssituationen im Projektbereich beobachtet. Durch die Fußgängerzone konnten sicher flaniert werden.
Wie die direkt betroffenen Anliegerinnen und Anlieger sowie die umliegenden Anwohnerinnen und Anwohner die diesjährige Umsetzung bewerten, wird die wissenschaftliche Begleitstudie des Rostocker Instituts für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis zeigen. Wie auch im letzten Jahr findet aktuell wieder eine Haushaltsbefragung statt. Wer sich an der Online-Umfrage beteiligen will, kann dies noch bis Ende Oktober über nachfolgenden Link tun: http://www.rostocker-institut.org/brink
Die Ergebnisse werden gegen Jahresende in einer Sitzung des Ortsbeirates Kröpeliner-Tor-Vorstadt vorgestellt. Der komplette Bericht wird nach Veröffentlichung auf der Webseite http://www.rostock.de/sommerstrasse abrufbar sein.
In den kommenden Wochen wird mit den Fachämtern und beteiligten Akteuren gemeinsam diskutiert, wie es Am Brink und mit dem „Projekt Sommerstraße“ zukünftig weitergehen wird.