Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr auf der Insel Hiddensee
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr aufgenommen, da der 36-jährige, deutsche Pilot des Hubschraubers "Christoph 47" gegen 23:05 Uhr zeitweise in der Sicht eingeschränkt und dadurch die Sicherheit im Luftverkehr beeinträchtigt war. Den Rettungskräften gelang es dennoch, den Hubschrauber sicher zu landen. Nach derzeitgen Erkenntnissen befanden sich an Bord insgesamt vier Personen.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu einer vierköpfigen Personengruppe machen können, die sich unweit des Verkehrslandeplatzes neben dem Sportplatz aufhielt. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Bergen (unter Telefon: 03838/810-224), jeder andere Polizeidienststelle oder im Internet unter http://www.polizei.mvnet.de entgegen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5356863