Ministerin Martin begrüßt „Ersties“ in Rostock

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Maik Thomaß
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Ministerin Martin begrüßt „Ersties“ in Rostock

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Ministerin Martin begrüßt „Ersties“ in Rostock

Rostock - Die Ministerin für Wissenschaft Bettina Martin begrüßte auf der feierlichen Immatrikulation der Universität Rostock am 13. Oktober 2023 in der St. Marien Kirche in der Hansestadt die neuen Erstsemester-Studierenden.

Nach der Begrüßung durch Pastorin Elisabeth Meyer und Prorektor Prof. Dr. Karsten Wolf hieß Ministerin Martin die neuen Studierenden an der Universität, im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und in ihrem neuen Lebensabschnitt willkommen: „Sie haben eine gute Entscheidung getroffen! Sie studieren an einer modernen und innovativen Universität, die bestens im gesamten Ostseeraum und international vernetzt ist.“, so Martin: „Sie kommen in die Hansestadt Rostock, wo es gerade für junge Leute viel zu erleben gibt. Sie haben beste Studienmöglichkeiten, tolle Kulturangebote und die Ostsee direkt vor der Haustür.
Nicht nur im Sommer werden Sie merken, wie gut das Leben in MV tun kann.“

Die Ministerin äußerte außerdem den Wunsch, dass viele der Studenten auch nach ihrem Studium im Bundesland bleiben: „Ich hoffe, dass Ihre Studienzeit sie auch von den Qualitäten unseres Bundeslandes als „Land zum Leben“ überzeugen wird. Denn auch beruflich gibt es hier viele Chancen und Entwicklungspotentiale.“

Im Studienjahr 2023/24 beginnen 2.628 Studentinnen und Studenten ihr Studium an der Universität Rostock, darunter 244 internationale Studierende. 1.441 der neu eingeschriebenen Studierenden stammen aus Mecklenburg-Vorpommern. Damit hat die Uni Rostock zum Semesterbeginn nun 12.480 Studierende, darunter 1.306 internationale.

Stark gefragt ist in Rostock auch in diesem Jahr die Universitätsmedizin, aber auch die Meeresbiologie, Biowissenschaften, BWL und die Grundschulpädagogik.

Als neue Studiengänge bietet die Universität Rostock in diesem Semester den Bachelorstudiengang Wirtschaftschemie an, sowie das Masterstudienangebot „Culture, Ecology, Change“ des Instituts für Anglistik/Amerikanistik. Umstrukturierungen fanden auch bei den Agrarwissenschaften statt, wo bisherige Fächer zu dem neuen Masterstudiengang Nachhaltige Agrarsysteme zusammengefasst wurden. Außerdem gibt es einen neuen weiterbildenden Masterstudiengang Berufspädagogik.
Redaktion Maik Thomaß
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