Häufung von Wildunfällen an der Seenplatte
Der Großteil der Kollisionen zwischen den Fahrzeugen und Tieren ereignete sich während der Abend- bzw. Morgendämmerung. Die Wildunfälle setzen sich aus Zusammenstößen mit 16 Rehen, einem Waschbären sowie einem Marderhund zusammen. An den Kraftfahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 12.000 Euro, Personen wurden nicht verletzt.
Aus gegebenem Anlass möchte die Polizei die Fahrzeugführer auf das richtige Verhalten bei Wild im Straßenverkehr hinweisen. Wenn Sie ein Tier auf oder an der Straße sehen, dann halten Sie bitte das Lenkrad fest in der Hand. Versuchen Sie nicht, dem Tier auszuweichen. Durch ein Ausweichmanöver könnten Sie gegen einen Baum oder die Leitschutzplanken fahren, wodurch Sie in größere Gefahr geraten können als durch einen Zusammenstoß mit dem Tier. Wir raten Ihnen, wenn möglich die Geschwindigkeit zu verringern, zu hupen und das Lenkrad festhalten.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5639529