Advent am Grauen Kloster – 14. Kunsthandwerkermarkt im Pommerschen Landesmuseum
Programm:
Samstag, 26.11.2016,10.00 – 18.00 Uhr
10.30 Uhr: Kindertheater „Der Drache mit dem Kaffeekrug“, Theater mit Puppen aus Passentin
Ab 15.00 Uhr musizieren Schüler der Musikschule Greifswald weihnachtliche Lieder
Sonntag, 27.11.2016, 10.00 -17.00 Uhr
10.30 und 11.30 Uhr: Kindertheater „Sterntaler“, Schnuppe-Figurentheater, Rügen
14.00 und 15.00 Uhr erklingen Weihnachtslieder, gesungen vom Volkschor Kemnitz e.V.
Eintritt für den Markt: 3, 50/ 1,50 Euro, Familie 7,00 Euro, Eintritt Markt + Ausstellungen („Kopenhagener Malerschule; Greifswald- Der private Blick“ 7,00/ 5,00 Euro)
Veranstaltungen zum polenmARkT am Mittwoch, 23.11.2016, ab 16.00 Uhr
Feierabendgeschichte um 16.00 Uhr: Gunter Dehnert widmet sich der ambivalenten Geschichte von "Pomorze Zachodnie". 1970 und 1980 hielt die polnische Arbeiterklasse ganz Polen in Atem. Eine große Oppositionsbewegung entfaltete sich, nicht nur in Danzig, Gdynia und Zoppot - der Industriehochburg - auch in Stettin wurde gestreikt. Was machte die Arbeiter stark? Welche Forderungen wurden gestellt? Die Teilnahme kostet 2,50 Euro.
Podiumsdiskussion um 18.00 Uhr: „Stettin im Schatten Breslaus? Zwei Odermetropolen im Vergleich“ Breslau ist in diesem Jahr "Kulturhauptstadt Europas" und hat in der letzten Zeit viel Aufmerksam bekommen. Sie gilt zu Recht als Aushängeschild eines modernen Polen. Im Vergleich dazu, aber auch zu anderen polnischen Großstädten in den ehemals deutschen Ostprovinzen, fristet die pommersche Hauptstadt Stettin ein Schattendasein. Zu Unrecht? Stettin ist im Aufbruch: mit der neuen Philharmonie und dem Dialogzentrum findet eine nach 1945 einmalige architektonische und historische Aneignung der Stadt statt. Dazu diskutieren: Roswitha Schieb, Agnieszka Kuchcińska-Kurcz, Leszek Hermann; moderiert wird das Gespräch von Dr. Jan Musekamp. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro.
Film zum polenmARkT am Donnerstag, 24.11.2016, um 20.30 Uhr
„Amator. Der Filmamateur“ (Pl 1979, Regie: Krzysztof Kieślowski, 117 Min., OmU)
Polen, um 1970: Die erste Super-8-Kamera in der Kleinstadt ist DIE Sensation. Ihr Besitzer möchte damit die ersten Schritte seiner Tochter fest halten, doch sein Chef wünscht sich einen Film zum Betriebsjubiläum. Prompt gewinnt der Amateur einen Filmpreis. Ein komischer und selbstironischer Blick auf das sozialistische Polen vom späteren Regisseur von „Drei Farben Blau, Weiß, Rot“. Der Eintritt kostet 3,50 Euro.
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern
Ausstellungen
Verlängert bis 29. Januar 2017! „Kopenhagener Malerschule“ Bilder und Studien aus der Nationalgalerie und der Sammlung Christoph Müller, nächste Führung mit Christoph Müller: Sonntag, 27.11.2016, um 11.00 Uhr
„Greifswald – Der private Blick“ bis 29. Januar 2017 zu sehen, nächste Führung am Sonntag, 4.12.2016, um 11.00 Uhr