„Weißer Ring“ leistet seit 25 Jahren wichtigen Beitrag für den Opferschutz
Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) gratuliert in Neubrandenburg zur Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums: „Der ‚Weiße Ring‘ setzte einen Meilenstein“
Neubrandenburg - Die Arbeit des ‚Weißen Rings‘ ist seit 25 Jahren gelebte Hilfe für Opfer von Kriminalität in unserem Land und ein unverzichtbarer Beitrag zum Opferschutz. Alltäglich wird Menschen Beistand gegeben, deren Leben unverhofft und plötzlich aus den Fugen geraten ist. Der ‚Weiße Ring‘ hat vor genau 40 Jahren als erste Organisation den Schutz von Opfern öffentlich thematisiert und auf Missstände ihrer Situation aufmerksam gemacht hat. Das war ein Meilenstein im Opferschutz“, sagte Justizministerin Katy Hoffmeister.„Der ‚Weiße Ring‘ ist zugleich eine mahnende Institution. Beharrlich appelliert er an die Verantwortung der Gesellschaft, der Politik und der Justiz. Auch aus dem Bereich der Prävention vor Kriminalität ist der ‚Weiße Ring“ nicht mehr wegzudenken. Das Verhindern neuer Straftaten ist der optimale Opferschutz“, so die Ministerin.
„Besonders beeindruckt mich an der Arbeit des ‚Weißen Rings‘ die unbürokratische, schnelle und allumfassende Hilfe. Neben der notwendigen finanziellen Unterstützung, wird medizinisch-psychologische Beratung oder einfach nur menschlicher Beistand geleistet. Und das aus voller Überzeugung und mit viel Herzblut“, lobte Justizministerin Hoffmeister in ihrem Grußwort zur Festveranstaltung anlässlich des 25. Jubiläums des „Weißen Rings“ in Neubrandenburg.