Betrunkener Autofahrer will Unfall nicht mitbekommen haben
Ein 23-jähriger nicht im Dienst befindlicher Polizeibeamter bekam den Unfall mit, folgte dem nunmehr Tatverdächtigen und informierte die im Dienst befindlichen Polizeibeamten. Als der 69-Jährige nach kurzer Fahrt in Schlangenlinien verkehrsbedingt halten musste, nutzte der 23-Jährige dies und stellte den Tatverdächtigen. Der will von einem Unfall nichts mitbekommen haben.
Die unmittelbar eintreffenden Beamten nahmen nicht nur den Unfall (Schaden 3.000 Euro) nebst Unfallflucht auf, sondern dem Fahrer auch seinen Führerschein und die Fahrzeugschlüssel ab und durch einen Arzt auch eine Blutprobe. Ein Alkoholtest ergab bei ihm nämlich 1,37 Promille. Die Weiterfahrt wurde entsprechend untersagt.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5712068