Körperverletzung gegen Mitarbeiter der DB Sicherheit
Ein 35- jähriger Mann hielt sich trotz eines bestehenden Hausverbotes im Bahnhof auf. Mitarbeiter der DB Sicherheit versuchten die Person aus dem Gebäude zu begleiten, als dieser sie aggressiv körperlich anging, schlug und schubste. Die hinzugerufenen Bundespolizisten stellten bei dem polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen einen Atemalkoholwert von 2,11 Promille fest. Der Mann war zuvor Patient in einer Rostocker Klinik, in der er bereits einen andren Patienten bestahl.
Auf Grund seines gezeigten Verhaltens und des Alkoholisierungsgrades entschied das zuständige Amtsgericht Rostock den Schutzgewahrsam bei der Polizei bis zum Morgen des 13. Januar 2026.
Nach Ausnüchterung am Morgen brachten ihn die Polizisten in das Klinikum zurück. Er muss sich nun wegen Hausfriedensbruch und Körperverletzung verantworten.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50067/6195687