Eingang eines Briefes mit einer unbekannten Substanz im Justizzentrum
Da zu dem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich eventuell um einen gefährlichen Stoff handeln könnte, haben die restlichen Mitarbeiter die Poststelle verlassen und verständigten die Feuerwehr. Der Mitarbeiter, der mit der Substanz in Kontakt getreten ist, wurde zur Dekontamination zur Berufsfeuerwehr gebracht. Er ist nach erstem Anschein nicht verletzt. Die unbekannte Substanz wurde zur Untersuchung zum Robert-Koch-Institut nach Berlin geschickt. Ein Ergebnis der Untersuchung liegt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor.