Vortrag: Schlösser und Herrenhäuser in Vorpommern als Kunstlagerstätten im Zweiten Weltkrieg

Foto: "Ein Engel kriegt Dresche", entstanden 1943 bei der Auslagerung der Orgel von St. Marien, Stralsund ins Schloss Keffenbrink,
Quelle: Keibel-Mappe St. Marien, Stralsund
Greifswald - Vortrag in der Reihe "Bausteine zur Landesgeschichte" zum Thema "Schlösser und Herrenhäuser in Vorpommern als Kunstlagerstätten im Zweiten Weltkrieg" hinweisen.Quelle: Keibel-Mappe St. Marien, Stralsund
Bausteine zur Landesgeschichte
Dienstag, 26.11.2019, 18.00 Uhr
Schlösser und Herrenhäuser in Vorpommern als Kunstlagerstätten im Zweiten Weltkrieg
Rainer Neumann
Nach den Bombenangriffen auf die Innenstädte von Lübeck und Rostock wurde ab Mai 1942 Kunstgut u.a. aus Greifswald und Stralsund evakuiert. Große Verluste entstanden ab 1944 durch die vielen Flüchtlinge, die Unterkunft suchten. Der Vortrag erläutert Auslagerung, Vernichtung und Rücktransport erhaltener Kulturgüter.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums, der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg
Eintritt: 3,50 Euro; Eintritt frei für Mitglieder der Fördergesellschaft