Film, Führung & Podiumsdiskussion
Podiumsdiskussion
„Rekonstruktion? – Die Um- und Neugestaltung Greifswalds ab den 1970er Jahren“ am Donnerstag, 6. Oktober, um 19.00 Uhr
Ab den 1970er Jahren erlebte Greifswald die vielleicht größte städtebauliche Zäsur seiner Geschichte. Im Zweiten Weltkrieg unversehrt geblieben wurde die Greifswalder Altstadt im Zuge eines Modellprojekts zu einem großen Teil abgerissen und in Plattenbauweise „rekonstruiert“. Gleichzeitig wurden im Südosten der
Stadt gewaltige Neubaugebiete hochgezogen. Die Podiumsdiskussion soll die damaligen Planungen vor dem Hintergrund zeitgenössischer Überlegungen und Handlungsalternativen in Ost und West beleuchten und einordnen helfen. Es diskutieren: Dr. Frank Mohr (Stadtplaner der Stadt Greifswald, 1969-84), Torsten Rütz (Altstadtinitiative Greifswald), Moderation: Dr. Andreas Billert (Architekturhistoriker).
Der Eintritt kostet 2,50 Euro. Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern
Führung
…durch die Ausstellung „Greifswald - Der private Blick“ am Sonntag, 09. Oktober, um 11.00 Uhr
In der aktuellen Sonderausstellung "Greifswald - Der private Blick" sind ca. 500 Fotos zu sehen, die Greifswald in den Jahren 1960 bis 1990 zeigen. Alle Aufnahmen stammen von Greifswalder Bürgern. Hans-Peter Wenghöfer, ehemaliger Leiter des Grünflächenamtes der Stadt Greifswald, führt am Sonntag durch die Ausstellung. Die Teilnahme kostet 2,00 Euro zzgl. Eintritt.
Kunstpause am Mittwoch, 12. Oktober, um 12.00 Uhr
„Ein Blick zurück – Greifswald vor vier Jahrzehnten“
Rekonstruktion einer Multivisionsschau aus der Mitte der 1970iger Jahre, mit Dr. Hartmut Schmidt; der Eintritt kostet 2,50 Euro.
Film
nordoststreifen: Der besondere Film im PLM im Rahmen der Ausstellung „Kopenhagener Malerschule“– „Die Kommune“ (DK/ S/ NL 2015, Regie: Thomas Vinterberg,112 Min.) am Donnerstag, 13. Oktober, um 20.30 Uhr
Wie gemalt sieht sie aus, die Villa mitten in Kopenhagen, die Anna und Erik geerbt haben. Kurzentschlossen sagen die fast Fünfzigjährigen der bürgerlichen Kleinfamilie Adieu und gründen eine Wohngemeinschaft. Ausgezeichnet mit einem Silbernen Bären der Berlinale 2016; der Eintritt kostet 3,50 Euro.
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern