Autofahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus geflogen
Plau am See (ots) - Nach einem
Verkehrsunfall am 7. Oktober 2020 auf der Bundesstraße 103 bei Plau wurde ein verunglückter Autofahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen. Der 41-jährige deutsche Autofahrer war ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem PKW aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem LKW zusammengestoßen. Der LKW-Fahrer, der augenscheinlich nur leichte Blessuren erlitt, hatte noch erfolglos versucht, dem entgegenkommenden PKW auszuweichen. In einer aufwendigen Rettungsaktion befreiten eintreffende Feuerwehrleute den eingeklemmten Autofahrer anschließend. Am Unfallauto entstand Totalschaden. Die Bundesstraße 103 ist aktuell im Zuge der Bergungsarbeiten voll gesperrt.
Im Zuge der Anfahrt zur Unglücksstelle wurde eine Person von einem Feuerwehrauto erfasst und schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich im Verkehrsstau nahe der Unglücksstelle. Dabei handelt es sich um einen LKW-Fahrer, der im Stau sein Fahrzeug verlassen hatte und unmittelbar vor dem mit Sondersignal herannahenden Feuerwehrauto die Straße betreten haben soll. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/4727841