Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Körperverletzung in mehreren Fällen sowie ein Verstoß gegen das Verhalten an Bahnübergängen
Ein Gutachter der Dekra wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft zum Unfallort geschickt. Er nimmt seine Ermittlungen dort auf. Mit der Bergung des LKW wird zur Mittagszeit gerechnet. Eine Spedition kümmert sich um das Einsammeln der Ladung (allgemeines Lieferungssortiment für einen Discounter) des LKW, die durch den Unfall am gesamten Unfallort verteilt wurde.
Momentan ist nach ersten Schätzungen mit einer Schadenssumme von etwa 1,2 Millionen Euro zu rechnen. Die Gleisanlage ist zudem so beschädigt, dass sie instandgesetzt werden muss.
Zum Unfallzeitpunkt sollen sich 15 Personen im Zug befunden haben. Weiterhin gelten neun Personen als verletzt, zwei von ihnen schwer.
Dem 31-jährigen deutschen LKW-Fahrer wird Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässige Körperverletzung in mehreren Fällen sowie ein Verstoß gegen das Verhalten an Bahnübergängen gemäß §19 der StVO vorgeworfen.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5330810