Betrunkener uriniert im Zug
Nach Eintreffen des Zuges am Hauptbahnhof Rostock nahm eine Streife der Bundespolizei sich des Mannes an. Eine Überprüfung seiner Personalien im Fahndungssystem ergab, dass der Mann von gleich sieben Staatsanwaltschaften zur Ermittlung des Aufenthaltsortes wegen Unterschlagung, Betrug sowie Datenveränderung ausgeschrieben war. Zudem lag eine internationale Fahndung als vermisster Erwachsener seines Heimatlandes Polen vor.
Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 3,61 Promille. Aufgrund seines erheblich alkoholisierten Zustandes wurde er durch einen angeforderten Rettungswagen in eine nächstgelegene Klinik verbracht.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50067/5571897