Drese: Glücksspielsucht kann Familien zerstören

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Maik Thomaß
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Drese: Glücksspielsucht kann Familien zerstören

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Drese: Glücksspielsucht kann Familien zerstören

Schwerin - „Der 27. September ist ein geeigneter Anlass, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die im Glücksspiel lauern“, betont Sozialministerin Stefanie Drese zum Aktionstag Glücksspielsucht.

„Spielsucht belastet Betroffene und nahe Angehörige und kann Familien zerstören. Sie endet häufig in der Privatinsolvenz oder in der Einsamkeit“, so Drese. Schlafstörungen, Unruhe, vermehrter Alkoholkonsum oder Vernachlässigung von beruflichen und sozialen Verpflichtungen seien Alarmzeichen für eine Spielsucht. „Dann sollte schnellstmöglich Hilfe in Anspruch genommen werden“, verdeutlicht die Ministerin.

Drese: „Das Land fördert deshalb spezielle Anlaufstellen und Beratungsangebote für das Thema Glücksspielsucht, wie die Landesfachstelle Glücksspielsucht sowie die vier Schwerpunktberatungsstellen Glücksspielsucht in Mecklenburg-Vorpommern.“ Diese sind in Neubrandenburg, Rostock, Schwerin und Stralsund angesiedelt.

Die Landesfachstelle (http://www.gluecksspielsucht-mv.de/landesfachstelle.html) unterstützt Betroffene und ihre Angehörigen mit der aktuellen Broschüre „Voll verzockt“, in der alle wichtigen Informationen rund um das Thema Glücksspiel zusammengefasst sind. Diese steht auf der Website zum Download zur Verfügung oder kann kostenfrei bei der Landesfachstelle bestellt werden.

Darüber hinaus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfangreiche Informationsmaterialien zur Glücksspielsucht zur Verfügung (http://www.bzga.de).
Redaktion Maik Thomaß
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