Zeugnisübergabe nach Abschluss des Rechtsreferendariats

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Maik Thomaß
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Zeugnisübergabe nach Abschluss des Rechtsreferendariats

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Zeugnisübergabe nach Abschluss des Rechtsreferendariats

„Mit der Übergabe der Urkunden ist das Rechtsreferendariat heute abgeschlossen. Es war wieder ein äußerst erfolgreicher Durchgang mit der Durchschnittsnote 7,66. Wir können ein Mal die Note ‚Gut‘ vergeben, 17 Mal ein ‚Vollbefriedigend‘ und 40 Mal ein ‚Befriedigend‘. 2023 war auch insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr. Fast alle Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare haben ihre Prüfung bestanden. Über 20 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben die Noten ‚Gut‘ oder ‚Vollbefriedigend‘ erreicht. Das spiegelt natürlich auch die gute Arbeit unserer Ausbilderinnen und Ausbilder wider. Ihnen gilt ein großer Dank“, sagt die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt zur Übergabe der Zeugnisse zum Abschluss der Zweiten juristischen Staatsprüfung.

„Überall in unserem Land werden gut ausgebildete Volljuristinnen und Volljuristen gebraucht. Die Karrierechancen hier in Mecklenburg-Vorpommern sind bestens. Wenn wir für die Justizverwaltungen junge Fachkräfte gewinnen, ist es gut für den Rechtsstaat. In den nächsten Wochen werden wir Bewerbungsgespräche führen. Aber auch die Rechtsanwaltschaft, Notariate sowie die Behörden und Unternehmen benötigen frische Expertise. Daher werden wir unsere Bemühungen, das Rechtsreferendariat weiter zu optimieren, fortsetzen. Denn je mehr Referendarinnen und Referendare am Ende eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern finden, umso besser können wir dem demografischen Wandel entgegenwirken. Aktuell sind rund 250 Referendarinnen und Referendare in der Justiz beschäftigt. Diese gute Entwicklung verstetigt sich. Das soll so bleiben“, so Justizministerin Jacqueline Bernhardt.
Redaktion Maik Thomaß
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