39-Jähriger wird von vermeintlichem Bankmitarbeiter getäuscht
Ein 39-jähriger Deutscher erklärte gegenüber der Polizei, dass er bereits am 21. September 2024 zwei Anrufe in Abwesenheit von seiner Bankfiliale erhalten hatte, zumindest zeigte sein Mobiltelefon die abgespeicherte Hotline seiner Hausbank an. Rückrufe durch ihn wurden nicht angenommen. Am Nachmittag des 23. September 2024 erhielt er einen erneuten Anruf von der Rufnummer seiner Hausbank und es stellte sich ein männlicher Mitarbeiter der Bank vor, welcher akzentfreies Hochdeutsch sprach. Aufgrund eines vermeintlichen Zugriffs auf das Konto des Geschädigten solle er mittels Push-Tan-Freigabe den Zahlungsvorgang abbrechen. In dem guten Glauben, dass alles seine Richtigkeit hat, kam der 39-Jährige der Aufforderung nach. Kurz darauf meldete sich der vermeintliche Mitarbeiter erneut und teilte mit, dass der Zahlungsabbruch erfolgt ist.
Am 22. September 2024 bemerkte der Anzeigenerstatter jedoch, dass von seinem Konto 1.700 Euro abgebucht wurden. Ein erneuter Rückruf über die Hotline der Hausbank bestätigte dann den Betrug.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5873441